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Chronik, Social Secretary

Bauernweisheiten zum Wirtschafts-Nobelpreis, 12. Oktober 2010

Bauernweisheiten zum Wirtschafts-Nobelpreis



„Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld.“

So, liebe Kollegen, Freunde, Förderer, Murmeltierchen und Interessierte,

nicht nur ich scheine diesen Nobelpreis für Wirtschaft ziemlich seltsam zu finden. In der guten alten Tante FAZ gibt es heute einen Kommentar dazu, den ich der Einfachheit zur Gänze zitiere, einschließlich der abgegebenen Lesermeinungen. Ich schau jetzt klarer …

 

„Würde man von der Arbeit reich, so gehörte dem Esel die Mühle und dem Taglöhner die ganze Welt.“


Mit besten Grüßen und Wünschen,
Eure
Social Secretary

 

„Dann wollen wir, sagt der Bauer, wenn er muß.“

Wirtschafts-Nobelpreis

Arbeit am Markt


FAZ.NET 12. Oktober 2010

Für ihre Arbeiten zu den Ursachen von Arbeitslosigkeit erhalten drei Forscher den Wirtschafts-Nobelpreis. Politisch brisant ist ihre Erkenntnis, dass eine zu komfortable Unterstützung für Arbeitslose deren „Reservationslohn“ erhöht: den Lohn, unterhalb dessen sie keine Arbeit aufnehmen.

Von Philip Plickert



Auch in diesem Jahr kommt die Entscheidung des schwedischen Nobelpreiskomitees für die meisten Beobachter völlig überraschend. Nein, wieder hat kein Verhaltensökonom den Preis erhalten, der den Menschen (vor allem in Finanzfragen) als irrationales Wesen entlarvt. Ein Preis für solche Theorien hätte wie ein aktueller Kommentar zur Finanzkrise ausgesehen. Das Nobelpreiskomitee will offenbar vermeiden, schon jetzt einen Forscher dazu zu prämieren. So sind die heimlichen Favoriten, etwa Robert Shiller oder der durch seine Forschung über historische Finanzkrise bekannte Kenneth Rogoff, wieder leer ausgegangen. Sie bekommen vielleicht in einigen Jahren den Preis.

 

Die Mühlen des Nobelkomitees mahlen langsam. In Stockholm wählt man mit Bedacht meist Theorien, die gut abgehangen sind. Die drei nun ausgezeichneten Ökonomen Peter Diamond, Dale Mortensen und Christopher Pissarides haben ihre bahnbrechenden Arbeiten über Suchprozesse auf schwierigen Märkten schon seit den siebziger Jahren vorgelegt. Damals begann die Massenarbeitslosigkeit in den westlichen Ländern erstmals wieder ein großes Problem zu werden. Die übliche Antwort liberaler Ökonomen lautete, die Arbeitslosigkeit werde durch zu hohe, zu wenig flexible Löhne verursacht. Diese verhinderten, dass das gesamte Arbeitsangebot Abnehmer finde. Doch Diamond, Mortensen und Pissarides haben gezeigt, dass die Sache komplizierter ist. Das Zusammenführen von Angebot und Nachfrage wird umso schwieriger, je verschiedener die Vorstellungen von Arbeitslosen und Unternehmen sind. Hartnäckige Massenarbeitslosigkeit besteht daher bisweilen parallel zu Hunderttausenden offener, unbesetzter Stellen.


Daraus leitet sich nicht nur der Schluss ab, die Arbeitsvermittlung zu verbessern. Politisch brisant ist die Erkenntnis, dass eine zu komfortable staatliche Unterstützung für Arbeitslose deren „Reservationslohn“ erhöht: den Lohn, unterhalb dessen sie keine Arbeit aufnehmen. Zu hohe Ansprüche oder falsche Vorstellungen führen dazu, dass Arbeitslose zu lange nach einem Job suchen. Mit der Zeit verfallen ihre Qualifikationen. Die Arbeitsmarktreformen in Deutschland haben, auf den Theorien der drei Ökonomen aufbauend, die Rahmenbedingungen verändert, um die Anreize zur Arbeitsaufnahme zu steigern. Das Ziel ist aber noch nicht erreicht. Die Entscheidung der Stockholmer Akademie erinnert nun daran, dass neben den Finanzmärkten auch die Arbeitsmärkte weiterer Reformen bedürfen.

„Wie der Acker, so die Ruben, wie der Vater so die Buben.“

Lesermeinungen

Nichts gegen Nobelpreise…. .. ..

Uwe Wagner (view)

… aber wenn die so billig vergeudet werden, dann ist es mit der Intelligenz des Menschen nicht weit her.
Deren Erkenntnis ist ja nicht neu, alle wissen dies bereits seit langem, aber es traute sich niemand dies öffentlich in die Medien zu streuen. Na gut, für den Mut sollten sie dann doch belohnt werden. So sollte der Nobelpreis für besonderen Mut Pate stehen.
Somit ist der Nobelpreis falsch vergeben worden. Aber egal, die Minderwertigkeiten unserer Gesellschaft verlangen ja nicht mehr viel. Es genügt da schon der billigste Ramsch, um die kleinen psychologischen Bedürfnisse zu befriedigen. So sei es der Wille der Nobelpreiskommiteemitglieder, diesen zu verleihen. Ein dreifaches: Hipp, hipp hurra….

Nobel- Flut.. ..

Norbert Czech (nczech)

Können die Freunde in Skandinavien auch mal ein nobelfreies Jahr einlegen, wenn es nix Bahnbrechendes zu würdigen gibt? Die Erkenntnisse der „Laureaten“ sind wirklich bahnbrechend – mein Mathelehrer hätte gesagt: „Das steht auf jeder Semmeltüte“. Aus der Sicht der Naturwissenschaft haben ja die Wirtschafts“wissenschaften“ eh einen etwas zweifelhaften Ruf – so ein Preis wie dieser bestätigt das nur.

Da wird jahrzehntelang der Homo oeconomicus beschworen …... ..

Andreas Neubert (Citizen_Kane)

…. und für den Arbeitnehmer soll das dann plötzlich nicht gelten. Da sollen Hungerjobs zu jedem lächerlichen Stundenlohn angenommen werden, gleich so als habe man als Arbeitnehmer gleich auch seine Würde am Arbeitsmarkt zu verkaufen. Interessanter wäre ja mal die Gegenfrage, weshalb diese Jobs so massenhaft entstehen, „unterhalb dessen man diese Arbeit nicht aufnimmt“. Zudem haben Staaten durchaus die Mittel, Arbeitslose in solche Hungerlöhne zu drücken (siehe HartzIV bei uns). Diese Leihbuden blühen und gedeihen. Mal wieder Studien aus dem Elfenbeinturm. 

 

 

Es gibt also gar keine Arbeitslosigkeit !? .. ..

Ferdinand Wenzlaff (wulsty)


Die Sache ist „komplizierter“ als in der Welt der klassischen Ökonomen, wo nur zu hohe Lohnvorstellungen die Vollbeschäftigung verhinderten. In der neoklassischen Welt der Nobelpreisträger hat man hinzugefügt, dass auch noch inhaltlich falsche Vorstellungen bestehen. Mit dem „Reservationslohn“ wird nun auch wieder ein uraltes aber hartnäckiges Argument der Liberalen ausgepackt.
Allen orthodoxen Theorien der Arbeitslosigkeit ist gemein, dass sie einen volkswirtschaftlichen Kreislauf verneinen. Selbstverständlich würde jeder Unternehmer beim Lohnsatz von Null unendlich viel Arbeit schaffen – doch wer soll die erzeugten Produkte kaufen?
Wenn Arbeitslosigkeit auf falsche Vorstellungen, Marktstarrheiten etc. zurückgeführt wird, gibt es keine systematische langfristige Arbeitslosigkeit, sondern nur kurzfristige Abweichungen vom bestehenden Vollbeschäftigungsgleichgewicht. Daher heißt Pissarides‘ Buch „Gleichgewichts-Theorie der Arbeitslosigkeit“.
Keynes hat das Unterbeschäftigungsgleichgewicht gefunden. Die unzureichende effektive Gesamtnachfrage verhindert Vollbeschäftigung. Niedrigere Löhne – das verschriebene Heilmittel – verschärfen die Situation nur. Der „ReservationsZINSSATZ“ verhindert beschäftigungswirksame Investitionen!

Reservationslohn“ besteht nicht nur aus Geld .. ..

Paul Rabe (heidelpaul)

Millionen von Menschen arbeiten in Deutschland als „Aufstocker“ zum Teil für weniger als 5 Euro die Stunde.
Wieso tun die das ?
Wieso lehnen die sich nicht einfach zurück, kassieren den vollen H4 Satz (inclusive Mietzuschuss, Kindergeld etc.) und bleuben zu Hause auf dem Sofa sitzen ?
Weil man für Arbeit nicht nur Geld bekommt, sondern auch soziale Kontakte, soziale Anerkennung und Selbstbestätigung.
Der „Lohn“ für eine Arbeit besteht also aus wesentlich mehr als nur der Überweisung am Ende des Monats.
Das sollte man immer bedenken, bevor man Gedankenspiele darüber beginnt ob die Senkung von Sozialhilfe wirklich dazu beiträgt die Zahl der Arbeitslosen zu reduzieren.
Lieber Herr Rabe,.. ..

Alwin Bumske (alske)

eine Arbeit von der man nicht leben kann, ist es nicht wert als solche bezeichnet zu werden. Wie abgehoben kann man sein zu glauben, daß die allerorten wieder beschworenen Erntehelfer, die auf ackerbreiten Maschinen liegen, bei Wind und Wetter Gurken oder Kartoffeln lesen und damit ihre Gesundheit ruinieren – für 3,80 EUR die Stunde – dies aus „Vergnügen“ tun, damit ihr „Ansehen“ steigt. DAS IST SKLAVEREI Herr Rabe und nix anderes. Anständige Löhne, runter mit den Steuern, weg mit den ganzen Subventionen ob EU, Bankenrettung oder Öko-Gedöns, halbierung der ganzen Abgeordnetenmischpoke in EU, Bund und Ländern – oder die Arbeiten für nen lauen „Reservationslohn“ als Aufstocker. Ich behaupte sogar das dies schlimmer als Sklaverei ist, denn die Sklaventreiber mußten früher für Sklaven sorgen. Unterkunft, Verpflegung und Krankheitskosten – dies bekommt man in D für 3.80 die Stunde nicht. Diese abgehobenen Wirtschaftseliten haben sämtliche Bodenhaftung verloren – aber Realitätsferne war schon immer ein Problem der sogen. Eliten früher Adel. Da lag der Kopf schon im Korb und die wußten immer noch nicht warum.



 

 


„Bleib zu Haus und koch den Brei, so kommst du nicht in Zankerei.“

 

 

 

Arbeitstätigkeit vermittelt nicht nur Lohn, sondern auch Status und Sinn... ..

Steffen Rupp (steffenrupp)

Wenn ich die Wahl hätte, zu arbeiten oder dasselbe Geld durch Sozialleistungen zu beziehen- würde ich Arbeit wählen. Der „Reservationslohn“ müsste viel höher sein. Dieses trifft hierzulande auf viele zu und nennt sich Arbeitsethos . Gibt es also noch. Man kann nicht immer pauschal von den U.S. auf D. übertragen.
Es ist aber tragisch und widersinnig, dass gerade in unserem Land Arbeit verteuert wird, indem soziale Aufgaben (vor allem die Altersversorgung) überwiegend durch Abgaben auf Arbeit, nicht durch Steuern bezahlt werden. Aber klar… die Steuern sind ja viel zu hoch… Und dagegen echte Arbeitnehmerinteressen nicht allzu wichtig.



Der irrationale Mensch .. ..

Bernd Schneider (BerndS65)


Ein sehr guter Artikel, besonders da er darauf hinweist, dass auch die heutigen Wirtschaftstheorien (der Begriff „Theorie“ fließt mir als Naturwissenschaftler in diesem Zusammenhang nur sehr zäh aus der Feder) nicht auf dem realen Menschen basieren, sondern ein virtuelles Wesen behandeln, das die Psychologie eines realen Menschen völlig vermissen läßt.
Welche politischen Implikationen die verschiedenen Parteien aus diesen Aussagen ziehen werden, kann sich vermutlich jeder selbst zusammen reimen – sogar ohne Nobelpreis.
Aber alles in allem: tolle Theorie. Wirklich. Da kommt es also jetzt tatsächlich sogar in der Theorie vor, dass Arbeitsplätze unbesetzt bleiben obwohl welche zur Verfügung stehen weil man plötzlich merkt, dass der Arbeitsuchende evtl. gar nichts von der freien Stelle weiß, oder nicht 2000km weit weg zieht um sie anzunehmen? In der nächsten Version der Theorie kommt man dann vermutlich noch auf die Idee, dass der arbeitssuchende Bäcker sich nicht auf die freie Stelle des Elektroinstallateurs meldet?! Vermutlich einfach weil er zu faul ist oder zuviel Arbeitslosengeld bekommt. Oder wahrscheinlich sogar beides?! Dass Arbeit für einen Menschen mehr bedeutet als Geld, wird es aber nie in deren Theorie geben, oder?


 

 



„Man muß alles versuchen, hat’s Madl g’sagt und nachher was in der Wiege gehabt.“


 

 

Und dafür gibt’s einen Nobelpreis…!? .. ..

curd cramer (c.cramer)


Ziel allen Wirtschaftens ist die Erzielung von Mehrwert. Erzielt eine Tätigkeit keinen ausreichenden Mehrwert, um damit zumindest den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, handelt es sich entweder um ein Hobby oder um Leibeigenschaft.

Ziel menschlichen Erfindungsgeistes war immer, seinen Lebensunterhalt weniger mühsam sichern zu können. Der enorme technische Fortschritt hat dazu geführt, daß der Lebensunterhalt nicht nur gesichert ist, sondern sogar im Überangebot erstickt werden kann. Jedenfalls in den entwickelten Industrienationen. Es gibt jetzt die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Nutzung des Überangebotes zur Sicherung des Lebensunterhaltes ALLER Menschen oder Anpassung der Produktion an die geringere Nachfrage und dadurch geringere Arbeitszeiten.

Aber es wird eine dritte Möglichkeit bevorzugt: Beibehalten der Überproduktion und Stimulierung der Nachfrage durch niedrigere Preise. Die durch niedrigere Löhne erzielt werden sollen. Wodurch jedoch die Nachfrage sinkt. In wessen Sinne erfolgt wohl die Auszeichnung dieser drei Genies…?






„Wenn die Sonne auf einen Misthaufen scheint, so antwortet er mit Gestank.“


Kommentare:

Dominic Memmel Hab da auch ne Theorie: Erde >>> Sonne >>> Rotation >>> Tag >>> Nacht >>> Linus Schmusedecke 

  • Germanys next Bundeskab…
    Feinstens, Herr Minister für innere Schönheit! 

    Zwar ist Theorie mein eigentliches Genre, jedoch bleibt Theorie um der Theorie willen hohl und leer. Wenn dies auch noch mit einem Millionenpreis geadelt wird, dann ist das doch ein Ärgernis für alle jene, die an harten Theoriebrocken steinmeißeln.

    Schlussendlich habe ich doch noch gefunden, wonach ich suchte. Ein feines Stück Musik zum Thema …

Alf Ja, ich hab mich schief und krumm gelacht, als ich gehört hatte für was die den bekommen haben. Wenn solche Theorien prämiert werden, müssen sie ja nur noch angewendet werden: Arbeitslosigkeit ade!

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Seit seiner Gründung versammelt das next Kabinett kreative Kopfarbeiter um sich und versucht, bisweilen unter Zuhilfenahme überlieferter und überschätzter Utopien, einen neuen Blick auf das politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen zu werfen.

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Bauernweisheiten zum Wirtschafts-Nobelpreis, 12. Oktober 2010

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