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Social Secretary, Soziale Netzwerke

Living in America (1)

 
Living in America (1)

 

Liebe Freunde und Kabinettskollegen,

hier nun eine kleine Reminiszenz an Vergangenes, ein Blick auf reale Furcht und echtes Elend und eine Verneigung vor unseren amerikanischen Kabinettskollegen.

 

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    li>“Queen of Versailles,“ and „Thin“ Director, Lauren Greenfield

 
Es grüßt
Eure Social Secretary

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Über nextkabinett

Seit seiner Gründung versammelt das next Kabinett kreative Kopfarbeiter um sich und versucht, bisweilen unter Zuhilfenahme überlieferter und überschätzter Utopien, einen neuen Blick auf das politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen zu werfen.

Diskussionen

23 Gedanken zu “Living in America (1)

  1. Hi, liebe Sose

    Verstehe ich jetzt nicht so ganz, welcher Link gemeint ist. die Sara Palin FB Seite habe ich aufrufen können:
    „The price of gold today is at $1,368.90 an ounce, and during the 2-hour finale of ‚Sarah Palin’s Alaska‘ you’ll join us as we find gold. When William Seward purchased the Alaska territory from Russia in 1867, he knew that our natural resources and strategic location would help secure the nation. We show more of Alaska’…s potential in Sunday night’s final episode at 8pm ET on TLC.“
    und schleime, wem Geschleim gegeben:
    „My sincere condolences are offered to the family of Rep. Gabrielle Giffords and the other victims of today’s tragic shooting in Arizona. On behalf of Todd and my family, we all pray for the victims and their families, and for peace and justice. -“

    http://www.sarahpac.com/ lies sich öffnen und mich ratlos zurück.

    Schon ganz gespannt auf die Aufklärung:

    der Gemütlichkeitsminister

    Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 10, 2011, 7:04 pm
  2. Bester Gemütlichkeitsminister,

    der Link bezieht sich auf ihre Facebook-Seite. Sie hatte diese Fadenkreuz-Karte wohl auf ihrer Facebook-Seite gepostet http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=27133

    Gefunden hatte ich den Link im Forum dieses Spon-Artikels http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,738573,00.html

    Als ich heute mittag die Bilder postete konnte ich den Link über spon öffnen, in einem eigenen Tab ließ sich die URL nicht öffnen, sondern es erschien nur dieser Hinweis von Facebook:

    „Dieser Inhalt ist derzeit nicht verfügbar Die von dir ausgewählte Seite kann derzeit nicht angezeigt werden. Es könnte sein, dass diese vorläufig nicht zur Verfügung steht, der von dir verwendete Link abgelaufen ist oder du nicht die erforderliche Genehmigung hast, um die Seite zu betrachten.“

    Vielleicht geht es jetzt ja wieder. Das würde mich allerdings sehr überraschen. Komisch wäre es schon.

    Tut mir leid, wenn das alles ein wenig verwirrend war. Ich hoffe, es hat sich jetzt geklärt.

    Die taz schreibt dies dazu: http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/die-legende-vom-attentat/

    Ob es nun ein Schüleramok mit angepeiltem Attentat oder ein Attentat im Stil eines Schüleramoks war, entzieht sich meiner Beurteilung. Mir geht es vor allem um dieses Fadenkreuzfoto. Für mich ist das Anstiftung zum gezielten Fangschuss.

    Nun gut, lassen wir es für heute ruhen.

    Ich wünsche Dir noch einen guten Abend,
    Deine
    SoSe

    Verfasst von nextkabinett | Januar 10, 2011, 10:11 pm
  3. Lieber Gladbecks Bürgermeister der Herzen,

    jetzt habe ich nochmal bei Facebook recherchiert: Auf Sarah Palins Seite kann man diese Notiz im Reiter ‚Notizen‘ unter dem Datum 24. März 2010 auf der Seite der 121 – 130 von 296 Ergebnissen immer noch finden und regulär anklicken.

    Wie gesagt, heute mittag ging es nicht. Sehr kurios, das alles.

    LG,
    Renate

    Verfasst von nextkabinett | Januar 10, 2011, 10:51 pm
  4. Ich habe dieses auch gefunden und auch gleich besprochen. Entsetzen und auch Ekel machte sich breit.
    Extremismus und Demokratie – wie geht das zusammen? Ekelhaft!

    Verfasst von Mieze | Januar 14, 2011, 10:46 am
  5. Beim Aufräumen in einem anderen Blog gefunden und zum Wegwerfen zu schade.

    Thanksgiving mit Sarah Palin – Caution: This is actually gruesome!!!

    ‚In one of the most bizarre press conferences give Sarah Palin pardons a turkey then talks about how fun it was as turkeys right behind her are slaughtered.‘

    Verfasst von nextkabinett | Januar 17, 2011, 12:24 am
  6. Um sich ein Bild von der Lage bei den Skandinavischen Nachbarn und in Belgien zu machen, reicht ein Blick auf die letzten Wahlergebnisse.

    Bei uns bedienen die Volksparteien dergleichen gleich mit. Wo aberdutzende Kochs zur Mitte der Gesellschaft gehören, fällt es schwer sich zu profilieren, uns den Haider zu machen.

    Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 17, 2011, 11:54 am
  7. Manchmal möchte ich, wenn ich diese Nachrichten sehe, lese, höre, einfach nur den Kopf in den Sand stecken!
    Und dann frage ich mich: Was haben wir eigentlich aus der Geschichte gelernt? Anscheinend allesamt nicht viel. Und wer sind wir eigentlich mit unseren durchschnittlich 80 Jahren, dass wir uns über andere Menschen stellen und diese zum Abschuss freigeben dürfen (um mal im Duktus Palins zu bleiben)?

    Verfasst von Mieze | Januar 20, 2011, 1:43 pm
    • Ich, liebe Mieze bin durchschnittlich 55 Jahre, und habe in den Jahren gelernt, mich mit der von dir erwähnten Mischpoke nicht im geringsten gemein machen zu lassen.

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du, liebe Mieze schon mal jemand zum Abschuss freigegeben hast. Von wir zu sprechen ist da völlig überflüssig.

      Ganz liebe Grüße
      Uwe

      Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 24, 2011, 1:50 pm
  8. Der kleinen Schwester von Magda 0.2 hatte die Journalistin Kramer einen offenen Brief auf der Internetseite des rbb geschrieben. Den hätte ich eigentlich gerne hier verlinkt. Leider hat „Stefan Warbeck, Programmchef“ diesen Beitrag todesmutig vom Netz genommen: http://bit.ly/f4wmlT.

    Es ging um in dem Beitrag um eine Bemerkung des Schröders, als werdende Mutter stehe sie vor den gleichen Herausforderungen wie jede andere Frau. Die Autorin zeigte darin auf, welche Herausforderungen Kristina S. als Privilegierte eben nicht mit jeder anderen Frau teilt. Der Artikel endet mit der Formulierung
    „Ich wünsche Ihnen Sodbrennen, Wasserbeine, Müdigkeit, Krampfadern und
    Hämorrhoiden – wenigstens körperlich gleiche Herausforderungen.“
    Diese Formulierung war denn auch schon die härteste des Artikels

    Die Gedanken sind frei, doch Äußern soll man sie nicht. da sei der vorauseilende Gehorsam vor.

    Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 24, 2011, 1:37 pm
  9. Schade für und für dass Magda 0.2 nicht auf meinem Mist sondern dem der Partei gewachsen ist und auch eigentlich Magda 2.o heißt. Hihihi habe ich habe ich gemacht als ich es las und gezahnknirscht dabei weils mir nicht eingefallen ist.

    LG
    Uwe

    Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 24, 2011, 4:39 pm
    • Ja, es ist immer so eine Sache mit den Einfällen von anderen, die man selbst gerne gehabt hätte. Da hilft nur eine japanische Verbeugung und neidloses Anerkennen desselben.

      Darf man Magda 2.0 nun ungestraft benutzen oder bleiben wir bei Magda 0.2?

      Noch einen kleinen Link für Magda 2.0’s kleine Schwesters Antifeminismus point of view:

      Bettina Luise Rürup/Christina Schildmann: Boxkampf mit unsichtbarem Gegner. Feminismus heute

      Hier nur der dezidierte Beitrag zu ‚Frau‘ Schröder aus dieser klugen und wahren Analyse:

      „Antifeministen erhalten ein übergroßes Forum, um ihre Weltsicht zu präsentieren, die darin besteht, dass der Feminismus längst über das Ziel hinausgeschossen sei – und die Männer nun die Unterdrückten seien.

      Kristina Schröder – Prototyp der Postfeministin

      Kristina Schröder hat ein offenes Ohr für genau diese Positionen, doch die Tatsache, dass im Familienministerium eine erklärte Nicht-Feministin sitzt,ist noch das geringste Problem.Von Bedeutung für die feministische Bewegung ist der Typ Frau, den Schröder repräsentiert: die Postfeministin. Als unfreiwillige Verbündete der Antifeministen haut sie in die gleiche Kerbe, der Tenor lautet: Der Feminismus kann abtreten, sein Werk ist vollbracht – Frauen und Männer sind gleichgestellt. Die Postfeministinnen – es handelt sich hier um die Mehrheit der gut ausgebildeten und ehrgeizigen jungen Frauen – sehen keine gesellschaftlichen Machtasymmetrien, sie sehen nur persönliche Chancen. Sie sind die Töchter des neoliberalen Zeitalters. Es kann ihnen fast gar nicht vorgeworfen werden, dass sie gelernt haben, von der Politik wenig und von sich selbst alles zu fordern. Für ihre »post-gender «-Welt gilt die Devise: Alles ist möglich, wer scheitert, ist selber schuld. Individualisierung und das neoliberale Narrativ der Selbstbestimmung gehen so ein anti-etatistisches Bündnis mit dem Antifeminismus ein. Der lebenslange Auftrag lautet: Optimiere dich selbst! Keine Zeit, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in Frage zu stellen. “

      So sieht’s nun mal aus im Staate Germany …

      LG,
      die Social Secretary

      Verfasst von nextkabinett | Januar 25, 2011, 11:19 am

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