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Afroamerican Literature … Living in America (2)

 
Living in America (2)

Beim Aufräumen in einem anderen Blog gefunden und zum Wegwerfen zu schade.

„Was die Literatur zum Wahlsieg Obamas beigetragen hat.“ – Ulrich Greiner

DIE ZEIT, 13.11.2008 Nr. 47
[http://www.zeit.de/2008/47/Glosse−Lit]

Der Fleck

Von Ulrich Greiner

‚Das englische Wort stain bedeutet so viel wie Fleck oder Schmutz. The human stain ist der Fleck, der Schmutz, der Makel, den ein Mensch mit sich herumträgt, und im Falle eines Schwarzen ist das nichts anderes als seine Hautfarbe. Coleman Silk, die Hauptfigur in dem Roman Der menschliche Makel (2002) von Philip
Roth, will diesen Fleck loswerden: »Seit frühester Kindheit hatte er sich nichts anderes gewünscht, als frei zu sein: nicht schwarz, nicht weiß, sondern einfach frei und er selbst.« Einmal verliebt sich der hochbegabte Coleman in die schwedisch blonde Steena, und als er sie seiner Familie vorstellt, erlebt er ein Fiasko.

Da er erstaunlich hellhäutig ist und aussieht wie ein Weißer, wie ein Jude, wusste sie nicht von seiner schwarzen Herkunft, und als sie beim sonntäglichen Kaffee die Eltern, die Geschwister sieht, läuft sie schluchzend davon und stammelt nur: »Ich kann das nicht!« So beschließt Coleman, das Erbe seiner Väter zu verleugnen, gibt sich als Weißer aus, macht Karriere und bringt es bis zum Dekan eines College. Aber er wird den Fleck nicht los. Wegen einer Lappalie macht man ihm den Vorwurf, Schwarze diskriminiert zu haben. Die wirksamste Verteidigung bestünde darin, seine Lebenslüge offenzulegen und zu bekennen, dass er selber ein Schwarzer ist. Weil er das nicht vermag, wird er relegiert, und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Der Roman von Philip Roth gehört in die beeindruckende Reihe literarischer Zeugnisse, mit denen amerikanische Autoren von Anbeginn gegen rassische Diskriminierung Stellung bezogen haben. Es sind und waren nicht nur Schwarze wie James Baldwin, Ralph Ellison, Charles Johnson oder Toni Morrisson, sondern
auch ein scheinbar harmloser weißer Südstaatenautor wie Mark Twain. Als wir in zarter Jugend den grandiosen Huckleberry Finn lasen, fanden wir den Neger Jim faszinierend, begriffen aber den politischen Skandal nicht ganz: dass es in dem Buch auch um die Befreiung Jims ging und dass in einigen Staaten die
Sklaven noch immer nicht die kleinsten Rechte hatten.

Der Philosophieprofessor und Romancier Charles Johnson, hier nicht sehr bekannt, in den USA aber mit seinem Roman Middle Passage ein Schulbuchklassiker (1995 auf Deutsch unter dem Titel Die Überfahrt), hat in einem Gespräch vor etwa zehn Jahren gesagt, die African−Americans hätten mit Afrika am wenigsten zu tun und seien allein wegen der viele Generationen währenden Dauer ihres Daseins in höherem Maße Amerikaner als die meisten anderen. »Die ersten Schwarzen kamen 1619 hierher.« Er fügte hinzu: »Wenn
man die Geschichte der Schwarzen kennt, dann sieht man, dass die African−Americans hier etwas erreicht haben, was eine Inspiration für die ganze Welt bedeutet.« Eigentlich alle Emanzipationsbewegungen hätten davon profitiert.

Es blieb aber immer dieser Fleck. Die Tatsache, dass nun ein Schwarzer zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden ist, gibt Johnsons Optimismus nachträglich recht, und vielleicht kann man sagen, dass seine eigenen Romane über das Schicksal der Schwarzen wie auch all die anderen großen Bücher so lange auf den Fels des Rassismus herniedergetropft sind, bis er endlich nachgab, jedenfalls für diesen historischen Augenblick.‘

DIE ZEIT, 13.11.2008 Nr. 47

Ulrich Greiner hat leiderleiderleider einen brillianten Gegenwartsroman zum Thema nicht rezipiert. Schade für Ulrich Greiner. Ich empfehle das Buch an dieser Stelle eindringlichst allen geneigten Lesern:

Percival Everett, Ausradiert. Seeling Verlag, ISBN 13: 978-3-938973-08-0

Sogar der von mir so sehr geschätzte T. C. Boyle lobt den Autor. Zu Recht!

http://www.verlag-seeling.de/08.html

Deswegen hier Guido Rohms Rezension, die dem Roman angemessen ist:

Ihr seid meine „Beep“


Seriöse afroamerikanische Literaten haben es nicht leicht, wenn sie der Ghetto-Gangsta-Schublade entkommen wollen. Seriöse europäische Leser mit einem Gespür für politische Korrektheit auch nicht – aber es hat ja auch niemand gesagt, daß es leicht sein würde. 02.03.2009

Soll ich Sie gleich einstufen? Na gut: Sie sind Mann oder Frau. Sie haben eine Nase, zwei Augen und einen Mund. Überrascht? Das können Sie auch ruhig sein. Ich bin ein Spiegel Ihres Wesens. Woher ich Sie kenne? Ich kenne Sie doch überhaupt nicht. Ich ziehe einfach eine Schublade und stopfe sie rein. Sie kommen aus Deutschland und sind blond? Alles klar: Sie sind Mitglied der NPD und hassen die albanische Familie nebenan. Na? Wieder ein Treffer? Sie sehen, ich irre mich nie. Gut, weiter. Sie da drüben – herkommen. Hm. Sie haben weibliche Züge. Ganz klarer Fall: Sie sind schwul und hören gerne Schlager. Also, ich bringe es wirklich. Ich bin der Mann der Stunde.

Was? Wie? Sie lesen hier, weil Sie nach Lektüreempfehlungen suchen; weil Sie denken, ich würde über genug Sachverstand verfügen, um von mir gelesene Bücher in die richtige Schublade stecken zu können? Tja. Da irren Sie sich aber mächtig. Aber das zeigt nur, daß Sie eben nicht über meine außergewöhnlichen Fähigkeiten verfügen. Dumm sind Sie also auch noch.

Jetzt mal ganz ruhig da hinten. Was brüllen Sie? Ich kann Sie nicht verstehen. Ich soll was? Ich soll über den Roman „Ausradiert“ von Percival Everett berichten? Mal ganz langsam. Wenn Sie mich derart hetzen, geht hier gar nichts.

Hm. Also … Ausradiert?

Nun denn, da ist dieser afroamerikanische Schriftsteller. Sein Name ist Thelonious „Monk“ Ellison. Er schreibt diese furchtbaren und unsäglich langweiligen Romane. Zumindest sehen es die Verlage so. Und wir wissen: Verlage irren niemals. Die Verlage sind unfehlbar. Und sie können Plagen schicken. Aber das ist ein anderes Thema.

Wo war ich? Müssen Sie mich eigentlich immer unterbrechen …? Genau: Dieser afroamerikanische Autor bekommt also keinen Fuß in die Tür. Er reist zu einem Kongreß nach Washington. Das paßt gut. Dort ist er nämlich zur Welt gekommen. Also besucht auch noch rasch seine Mama und die Schwester, die in einer Abtreibungsklinik arbeitet. Einen Bruder hat er auch noch. Der ist aber nicht da. Der ist nämlich schwul. Das eine hat zwar nichts mit dem anderen zu tun, aber man kann ja auch mal Querverweise einbauen, wo eigentlich überhaupt keine hingehören. Irritiert den Leser und belebt den Text. Na, fühlen Sie sich schon wacher? Ach was, Sie Schlaftablette bekommt ja eh keiner wach.

Irgendwann stößt Thelonious auf den Roman „Ghettoleben“, der das wahre und harte und unbarmherzige Leben der afroamerikanischen Bevölkerung im heutigen Amerika zeigt. Geschrieben von einer echten Afroamerikanerin. Die muß es ja wissen, die Schlampe. Das Wort „Schlampe“ mußte ich einbauen. Laut „Ghettoleben“ reden die Afroamerikaner so. Viele Worte haben sie eh nicht. Eigentlich nur das Wort „Fuck“. Mit dem kommen sie durch alle Lebenslagen. Gott, müssen die glücklich sein, mit nur einem Wort auskommen zu können.

Aber ob ihr es glaubt oder nicht, ungläubige Bande, dieser Ellison regt sich total und gnadenlos über „Ghettoleben“ auf, dieser undankbare Nigger. (Bevor Sie mich jetzt anschreiben und anzeigen wollen: Das war Ghettoslang. Die reden da so. Ist alles in „Ghettoleben“ nachzulesen.)

Ellison fühlt sich von „Ghettoleben“ nicht repräsentiert. Während seine stinklangweiligen Schwarten keinen Abnehmer finden, verkauft sich „Ghettoleben“ gut. Gut? Das Ding wird ein Hit. Ein verfluchter Bestseller.

Und Ellison? Der stellt sich solche banalen Fragen wie „Wer bin ich?“. HALLO, ELLISON. JEMAND ZU HAUSE? „GHETTOLEBEN“ LESEN. DA STEHT ALLES DRIN.

Wir werden alle in Rollen gepreßt. In Schubladen gesperrt. Ich würde so etwas natürlich niemals tun. Sie tun es wahrscheinlich.

Ellisons Schwester hat die Rollen der Mörderin (immerhin ist sie Ärztin in einer Abtreibungsklinik), Mutter für die Mutter (die leidet nämlich an Demenz) und schlechter Tochter für den toten Vater zu erfüllen. Das ist eine Menge für ein Menschenleben. Sie hätte „Ghettoleben“ lesen sollen. Dann wäre ihr nicht alles so schwergefallen. Sie hätte sich auf den „Nigger“ reduzieren können – eine, die ständig schwanger wird und „Fuck“ brüllt. Aber nein, Ellison und überhaupt die ganze Familie von Ellison müssen ja wieder mal gegen den Strom schwimmen. Können nicht einfach ihre Niggerrolle erfüllen.

Hm.

Ellison beschließt, sich am Literaturbetrieb zu rächen. Er schreibt auch einen Ghettoroman, der erst „Mein Ding“ heißt und dann in „Fuck“ umgetauft wird.

Jawohl, das gefällt den Verlegern. Der Vertrag ist gleich in der Tasche. Das Geld wird in Säcken überreicht. Die Filmrechte sind schneller weg als ein Nigger nach einem Überfall auf einen koreanischen Schnapsladen. Und seit „Ghettoleben“ weiß man ja, was die afroamerikanische Bevölkerung nach Feierabend so treibt.

Ja. Unser Hurensohn Ellison wird richtig bekannt. Eigentlich wird er nicht bekannt. Er veröffentlicht das Ding unter einem Pseudonym. Es sollte doch nur eine Persiflage sein. Nichts wirklich Wichtiges. Und jetzt? Jetzt feiern sie ihn auch noch.

Sie sehen also: „Ausradiert“ handelt von einer ganz neuen Art von Rassismus. „Ausradiert“ handelt vom politisch korrekten Betrachten der Welt. Das sind die Leute, die eine Buchhandlung besuchen und fragen: „Wo finde ich die schwule Lyrik?“ Das sind die Leute, die Obama nicht als den besseren Präsidenten sehen, sondern als den Neger, der doch auch mal raus muß aus seinem Ghetto. Man hört sie sagen: „Die Schwarzen haben so gelitten. Da hat der Obama das aber verdient.“

„Ausradiert“ ist also ein verdammt aktueller Roman über uns alle. Halt. Über Sie alle. Natürlich nicht über mich. Ich bin wie immer die große Ausnahme.

Und jetzt wollen Sie wahrscheinlich eine Kaufempfehlung. Was soll ich sagen? Kaufen Sie den Roman dieses afroamerikanischen Autors. Der hat es verdient. Hat es total verdient. Der muß doch mal raus aus seinem literarischen Ghetto.

Das sage ich nicht. Sie haben es erwartet. Ich sage es aber nicht. Sie kennen mich halt einfach nicht.

Sie sollen „Ausradiert“ kaufen, weil es ein verflucht gut geschriebener Roman ist, der Sie im besten Sinne unterhält und Ihr Denken dabei noch in Frage stellt.

Und sollten Sie ihn nicht kaufen, denken Sie immer daran, daß ich der Nigger bin, der irgendwann in Ihrer Wohnung steht und Sie genau deshalb ausradiert.

Nein. Das tue ich natürlich nicht. Das war schon wieder aus „Ghettoleben“. Es ist wirklich schwer, die Dinge auseinanderzuhalten.

Gut, das es wenigstens einen gibt, der den vollen Durchblick hat.

Guido Rohm

http://www.evolver.at/print/Percival_Everett_Ausradiert/

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Über nextkabinett

Seit seiner Gründung versammelt das next Kabinett kreative Kopfarbeiter um sich und versucht, bisweilen unter Zuhilfenahme überlieferter und überschätzter Utopien, einen neuen Blick auf das politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen zu werfen.

Diskussionen

7 Gedanken zu “Afroamerican Literature … Living in America (2)

  1. Stetes Buch höhlt den nachgebenden Felsen in historischen Augenblicken.

    Wenn ein Buch und ein Greiner zusammenstoßen, und es klingt hohl, liegt es am Greiner.
    Als ich in zarter Jugend den grandiosen Huckleberry Finn las, fand ich den Nigger Jim faszinierend, begriff besonders den politischen Skandal: dass es in dem Buch auch um Mittelklasse Tom ging, dem die Befreiung Jims und die Freundschaft zu white trash Hugh nichts weiter als ein Vorwand war, sich so recht abenteuerlich zu fühlen.

    Der Nigger soll übrigens aus Neuauflagen entfernt werden und durch vermeintlich politisch korrekteres ersetzt werden.

    Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 17, 2011, 11:19 am
  2. Dank Dir lieber Uwe,

    Du meinst, Greiner hat das beste Buch des Jahres nicht mit der Kneifzange angefasst, weil er genau ein solcher PC-Onkel ist, der dem nigger und der bitch (wie es im Original heißt) auf den Leim gegangen ist.

    Ich habe selten eine so gute Rezension gelesen, wie diejenige Guido Rohms, der im übrigen auch ein exzellenter Autor ist. Hier seine FB-Adresse http://www.facebook.com/people/Guido-Rohm/100000712305275. Du findest ihn aber auch in Germanys next-Freundesliste. Seinen Blog werde ich gleich mal hier in die Linkliste aufnehmen.

    Aber zurück zum Nigger bzw. zu Percival Everett: Everett hat Philosophie mit Schwerpunkt Wittgenstein studiert. Er kennt sich also bestens aus in den Gefilden der Sprachspiele. Und dieser Roman thematisiert genau dieses … auch … allerdings nicht als L’art pour l’art, sondern mit der Bindung an die menschliche Existenz. Es geht in dem Buch also um Etwas.

    Bevor der Nigger aus Neuauflagen gestrichen werden sollte, sollten sich Mark Twains Verleger und Lektoren Everetts ‚Ausradiert‘ zu Gemüte führen. Aberwitzig dies alles.
    Danke sehr für den Hinweis auf Tom Sawyer, Huckleberry Finn und den Nigger Jim. Deine Analyse trifft den Kern der Sache …

    In diesem Sinne wünsche ich eine gute Woche,
    Deine
    Renate

    Verfasst von nextkabinett | Januar 17, 2011, 12:41 pm
  3. Die Auswahlkriterien von Herrn Greiner kenne ich nicht, fürchte aber, das zu diesen eher Fragen des Literaturbetriebs als die der Literatur eine Rolle spielen.
    Wenn jemand meint „Die wirksamste Verteidigung bestünde darin, seine Lebenslüge offenzulegen und zu bekennen, dass er selber ein Schwarzer ist“, obwohl er gerade noch zu berichten wusste, dass die Beziehung des Protagonisten dieses Bekenntnisses halber scheiterte… In einem Land in dem die Zuschreibung einer Hautfarbe immer noch über Karrieren entscheidet, weis ich nicht so recht ob er nun wirklich geeignet wäre.

    http://arts.nationalpost.com/2011/01/04/new-edition-of-huckleberry-finn-to-replace-n-word-with-slave/ „Mark Twain’s Adventures of Tom Sawyer and Huckleberry Finn: The NewSouth Edition will be a US$24.95 hardcover, with the publisher aiming to have the book on on U.S. shelves by February.“
    Auch nicht schlecht: http://gothamist.com/2010/12/23/councilman_wants_huckleberry_finn_b.php
    Was ich dazu zu sagen hätte hat mir Zettels Raum schon aus dem Mund genommen: http://zettelsraum.blogspot.com/2011/01/marginalie-huckleberry-finn-purgierte.html

    ⚜⚜⚜⚜
    Da kann ich dir nur recht geben, die Buchbesprechung Guido Rohm ist so wie ich sie gerne öfter lesen möchte.

    Liebe Grüße

    Verfasst von Gladbecks Bürgermeister der Herzen | Januar 18, 2011, 6:21 am
    • Lieber Uwe,

      Du hast Recht. Greiner ist ein Zeitungs-Feuilletonist, da zählt vor allem die Geschwindigkeit des Publizierens. Du hast seinen Artikel treffend analysiert. Über diesen konstruierten Zusammenhang bin ich auch schon gestolpert.

      Nun ja, eine Rezension wie diejenige Guido Rohms hätte man in der ZEIT wahrscheinlich gar nicht gedruckt. Es wäre halt schön gewesen. So muss das Buch sich seine eigenen Wege in die öffentliche Präsenz mäandern.

      Danke für Zettels Raum und die anderen Links. Zettels Raum hat das Problem auf den Punkt gebracht. Mehr weiß ich dazu auch nicht zu sagen. Im Zuge meiner Archivierung bin ich auf was Feines gestoßen, das kriegst Du jetzt auf die Ohren …

      Liebe Grüße,
      R.

      Verfasst von nextkabinett | Januar 19, 2011, 2:04 am
  4. Die sprachliche Säuberung, die sittliche Säuberung – und dann???

    Nur mal so nachgefragt …

    Verfasst von DSB & PimPH | Januar 25, 2011, 5:42 pm

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