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Strahlen … empfohlen von Anja Gna, Germanys next Partyministerin

Es ist von 1986 dem Jahr der Reaktrokatastrophe von Tschernobyl. Leider immer noch aktuell. :o( Text und Musik sind zur Aufführung und Verbreitung freigegeben.

Dieses Stück entand 1986 unter dem Eindruck der schrecklichen Atomkatastrophe von Tschernobyl (falls nicht mehr so in Erinnerung: http://video.google.com/videoplay?docid=-2825657852636100497&hl=de# ). Was haben wir Menschen daraus gelernt?

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Über nextkabinett

Seit seiner Gründung versammelt das next Kabinett kreative Kopfarbeiter um sich und versucht, bisweilen unter Zuhilfenahme überlieferter und überschätzter Utopien, einen neuen Blick auf das politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen zu werfen.

Diskussionen

5 Gedanken zu “Strahlen … empfohlen von Anja Gna, Germanys next Partyministerin

  1. Man sollte unsere Strahlemänner und -frauen auf Betriebsausflug schicken, dann würde ihnen mal ein Licht aufgehen. Hier kann man selbst einen virtuellen Rundgang unternehmen:

    Es handelt sich um einen Kameratest aus dem Spiel S.T.A.L.K.E.R.:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stalker:_Shadow_of_Chernobyl

    …das auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 1979 (!) basiert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stalker_%28Film%29

    Verfasst von twixraider | März 16, 2011, 11:36 pm
  2. Tja, der Absicht Nuklearkatastrophe mittels Ästhetik (als Kunst) beikommen zu wollen, wohnt immer ein Risiko inne. Dies hast Du ja mittels dem ebenso ästhetisch agierenden Spiel S.T.A.L.K.E.R. treffend dargestellt. Wohlgemerkt Ästhetik im Wortsinne als aisthesis.
    Andrei Tarkowskis Filme befinden sich in meiner persönlichen Bestenliste, aber das ist hier gar nicht von Belang.

    LG, die SoSe

    Verfasst von nextkabinett | März 17, 2011, 10:17 am
    • Naja, das Spiel ist jetzt nicht unbedingt Kunst, aber ein virtuelles Zeitdokument. Und die einzige (ungefährliche) Möglichkeit, sich so einen strahlenden Schrotthaufen mal aus der Nähe anzusehen. Bis auf die fantastischen Elemente des Gameplays entspricht das Kraftwerk 1:1 der Realität, die Entwickler haben weder Kosten noch Risiken gescheut. Soll heissen, sie sind selbst hingefahren und haben Tausende von Fotos geschossen. Das hat sich Google Streetview sauber verkniffen…

      Verfasst von twixraider | März 18, 2011, 1:52 am
      • Was Du schilderst, ist beeindruckend. Ich denke auch nicht, dass das Spiel Kunst im klassischen Sinne ist. Für mich sind Videospiele eine Weise der ästhetischen Praxis, genau wie vieles im Internet auch eine Form ästhetischer Praxis ist.

        GDC: „Videospiele sind Kitsch, keine Kunst“

        Damit Videospiele zu Kunst werden, bedarf es der reflexiven Auseinandersetzung mit dem Medium Videospiel. Wie Nam June Paik sich reflexiv mit dem Medium Fernsehen auseinandergesetzt hat. Leider fällt mir kein derzeitiger Künstler ein, der das machen würde. Doch halt … eventuell Claus Richter. Der beschäftigt sich meiner Erinnerung nach mit Disney usw..

        Verfasst von nextkabinett | März 18, 2011, 12:06 pm
  3. Akademische, zwanghaft abstrakte Kunst braucht kein Mensch, nur Kunsthändler. An Games mag ich den Aspekt der angereicherten Realität, der begehbaren Geschichte. Den Grundstein dazu hat SHENMUE gelegt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Shenmue

    1986, ausgerechnet… für das Schicksalsjahr 2012 gibt es schon einen Simulator:

    http://www.amazon.de/Koch-Media-GmbH-Emergency-2012/dp/B003Z4NFZU/ref=sr_1_4?s=videogames&ie=UTF8&qid=1300926388&sr=1-4

    Verfasst von twixraider | März 24, 2011, 12:35 am

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